Sarah Ferguson will Meghan feiern

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Sarah Ferguson findet, Herzogin Meghan sollte gefeiert werden.
Die 60-Jährige, die von 1986 bis 1996 mit Prinz Andrew, dem dritten Sohn von Königin Elisabeth II, verheiratet war, ist offenbar ein großer Fan von Prinz Harrys Ehefrau. Die gebürtige Amerikanerin war schon vor der Hochzeit im Mai 2018 ins Kreuzfeuer der Kritik geraten und wird von den Briten entweder geliebt oder angefeindet. Fergie bezieht in diesem Punkt nun ganz klar Stellung, denn sie ist von der Bürgerlichen sehr begeistert.

Die ehemalige Royal, die mit Prinz Andrew die zwei Töchter Prinzessin Beatrice (31) und Prinzessin Eugenie (29) hat, erklärte nun im Gespräch mit der arabischen Ausgabe der ‚Vogue‘, dass sie die Situation der jungen Herzogin nachempfinden kann. "Es muss hart für Meghan sein und ich kann mich damit identifizieren. Ich glaube, sie ist modern und fabelhaft. Sie war schon vorher berühmt. Sie ist großartig. Wieso kann Meghan nicht großartig sein? Wieso kann sie nicht gefeiert werden?" Auch einen Rat für die frischgebackene Mama, die im Mai 2019 ihren Sohn Archie zur Welt brachte, hat Fergie noch: "Ich gebe normalerweise eigentlich keine Ratschläge, weil sie sonst aus dem Kontext gerissen werden, aber ich war da, wo Meghan jetzt ist, bin es noch. Da gibt es immer diese gewisse Negativität und es wird einfach so traurig und ermüdend. Es ist hart und gemein. Ich verabscheue Mobbing und sie tut mir gerade sehr leid, weil ich das ebenfalls durchgemacht habe."

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