Sarah Jessica Parker: Frauen werden nicht ernst genug genommen

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Sarah Jessica Parker findet, dass Frauen nicht "ernst" genug genommen werden.
Die ‚Sex and the City‘-Darstellerin spielte die Rolle der Carrie Bradshaw in der HBO-Serie und deren zwei Kino-Spin-offs und erklärte nun, wie die Arbeit ihre öffentliche Wahrnehmung beeinflusst hat. Gegenüber ‚The Daily Beast‘ sagte Parker: "Ich bin mir nicht sicher, wie ernst Frauen genommen werden. Punkt. Es geht nicht nur um die Figuren, es geht darum, wie erwachsen die Unterhaltungen sind, die die Menschen mit einem Schauspieler haben wollen? Es gibt nicht nur Annahmen davon, was man einem männlichen Charakter zuspricht, als Person oder Persönlichkeit oder bezüglich Fehlern, die wir alle benennen und auf viele Arten einfärben können, sondern auch Annahmen über die Person, die den Charakter verkörpert."

Der 53-jährige Star findet, dass die Menschen keine Ahnung haben, wie "hart" es gewesen sei, eine "tief emotionale" Person wie Bradshaw zu spielen und verrät, dass es nicht so "spaßig" gewesen sei, wie es aussah. "Ich finde, ja, es hat Spaß gemacht… aber es ist auch echt hart! Das war ein Schauspiel-Job. Sie war eine tief emotionale Person. Sie hat unzählige Fehler gemacht. Sie war roh und entblößt. Sie hatte Fehler. Sie war lächerlich. Sie war bescheuert. Sie war witzig, sie war schlau. Sie heulte und wisst ihr, warf sich selbst unzählige Male ins kalte Wasser, um zu versuchen, ein Zuhause zu finden", erläuterte Parker. "Aber die Leute dachten, wisst ihr, sie dachten nicht, dass es für mich eine Arbeit gewesen ist. Ich dachte so, nein, wirklich, schaut euch alles an. Nehmt euch die Zeit und schaut euch alles an! Und dann fragt mich, ob es Spaß gemacht hat – oder wollt ihr eine ernste Unterhaltung darüber führen, dass ich Schauspielerin bin?"

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