Annika Gassner

Henning Kaiser/picture-alliance/Cover Images

Schon im letzten Monat: Bei Annika Gassner wurde eingebrochen

Ein Einbruch ist traumatisch für die Opfer. Der Gedanke, dass sich Fremde Zugang zum eigenen Zuhause verschaffen und dort Privates durchwühlen, setzt jetzt auch Annika Gassner (33) zu. Das Model und ihre Familie waren zum Glück nicht zuhause, als Unbekannte bei ihnen einstiegen, doch der Gedanke daran, was alles hätte passieren können, sitzt tief.

Den Schock noch immer nicht verkraftet

“Ich darf gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn wir möglicherweise im Haus gewesen wären", erzählte der Star in ‘Bild’. “Den Schock habe ich immer noch nicht verkraftet. Es ist das Schlimmste, was mir je passierte. Erst jetzt kann ich langsam darüber reden." Der Einbruch hatte sich nämlich schon letzten Monat ereignet. Der Schaden war nicht zu übersehen, als sie nach Hause kam: "Im Wohn- und Küchenbereich haben wir eine fünf mal vier Meter breite Schiebetür. Die war komplett zersplittert, überall lagen Glasscherben. Auch ein Fenster war kaputt." Ohne nachzudenken sei sie sofort ins Haus gegangen, doch die eintreffende Polizei schickte sie wieder raus. "Zu dem Zeitpunkt wussten wir ja nicht, ob der oder die Einbrecher womöglich noch im Haus sind. Ich ging raus, Polizei, Kripo und Spurensicherung waren sofort da."

Annika Gassners Leidensgenossin

Dabei ist das Haus, welches Annika Gassner mit ihrem Mann Istok Kespret und ihrer dreijährigen Tochter Milana Sophie bewohnt, eigentlich gut gesichert. "Unsere Alarmanlage hat nicht funktioniert", berichtete das Model weiter. "Die Einbrecher rissen alle Schubladen raus, durchwühlten meine Unterwäsche. Das ist für mich das Allerschlimmste, weil so intim." Jetzt schläft Annika nur noch bei Licht und mag nicht mehr allein im Haus sein.

Dieses Haus befindet sich übrigens nicht weit von dem von Verona Pooth, die 2021 zu Weihnachten ebenfalls ins Visier von Einbrechern geriet. Deren Mann Franjo rüstete daraufhin die Security so richtig auf. Auf Instagram zeigte Verona die neuen Türen aus Panzerglas: "Da kann kein Einbrecher mehr rein", so die TV-Plaudertasche, die trotz des Schocks in ihrem Haus wohnen blieb. Auch Annika Gassner will vorerst nicht weichen: "Ich will mich nicht unterkriegen lassen."

Bild: Henning Kaiser/picture-alliance/Cover Images

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