Schuldspruch für Harvey Weinstein

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Harvey Weinstein wurde für schuldig befunden.

Der 67-Jährige war wegen fünf Anklagen vor Gericht, die ihn der sexuellen Belästigung, der sexuellen Gewalt und der Vergewaltigung bezichtigten. Nachdem er sich geweigert hatte auszusagen und darauf plädiert hatte in allen fünf Fällen, nicht schuldig zu sein, hat die Jury nun entschieden.

Die Jury hat sich am 24. Februar 22 Stunden lang beraten und ist zu einem Urteil gekommen. Laut einem Bericht von ‘USA today’ wird der frühere Hollywood-Mogul keine lebenslange Freiheitsstrafe antreten müssen. Im Anklagepunkt "serieller sexueller Angriff" wurde er nämlich freigesprochen. Allerdings wurde er in den Punkten "Krimineller Sexakt ersten Grades" wegen einem Oralsex-Angriff auf Mimi Haleyi im Jahr 2006 und "Vergewaltigung dritten Grades" wegen eines Übergriffs gegen das Model Jessica Mann im Jahr 2013 schuldig gesprochen. Nach dem Schuldspruch muss nun das genaue Strafmaß des Filmemachers festgelegt werden. Daher ist bisher noch ungewiss, ob und wie lange er ins Gefängnis muss.

Als Zeugen traten während des Prozesses unter anderem Paul Feldsher, ein ehemaliger Berater von Miramax, Weinsteins Produktionsfirma, die Gedächtnisexpertin Dr. Elizabeth Loftus und Talita Maia, eine Freundin der Klägerin Jessica Mann, die erzählte, dass Mann immer nur positiv von Weinstein gesprochen habe, vor Gericht.

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