Scooter Braun verteidigt Justin Bieber

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Scooter Braun bezeichnet den Mann, der Justin Bieber verklagt hat, als Erpresser.
Der 24-jährige Sänger wurde vor zwei Jahren von Kameras dabei beobachtet, wie er sich in Cleveland nach dem dritten Spiel des NBA-Finales 2016 in einer hitzigen Diskussion mit Rodney Tobias Cannon wiederfand. Dieser verklagte den ‚Love Yourself‘-Sänger wenig später und beschuldigte ihn des Gebrauches von "rassistischen Schimpfwörtern". Ein Jahr nach der Anklage meldet sich nun auch Biebers Manager zu Wort. In einem Post auf seinem Twitter-Account schreibt er: "Justin Bieber hat in seiner Vergangenheit viele dumme Sachen gemacht, aber was auch immer er getan hat, dafür hat er sich im Nachhinein immer entschuldigt. Diese jüngste Anschuldigung gegen ihn ist jedoch frei erfunden und die Lüge eines Mannes, der seit vielen Jahren schon versucht, Geld von anderen Leuten zu erwerben."

Einmal angefangen redet sich der Musikmanager in Rage: "Es ist widerlich, diesen Mann lügen zu sehen. Insbesondere da er sich nicht einmal zu schade ist, ein überaus sensibles Thema wie Rassismus für seine Kosten durch den Dreck zu ziehen.Und das alles nur, damit wir ihm etwas Geld bezahlen. Diese Dinge wurden vorher nie so aufgelistet, da sie nie passiert sind. Das ist eine hinterlistige Taktik, um an Geld zu kommen.Also, ich wiederhole: Diese Aussagen sind völlig falsch. Wir haben keine Angst und werden uns auch nicht erpressen lassen. Dieser Mann sollte sich seiner selbst schämen, solch ein allgegenwärtiges Thema wie Rassismus ins Spiel zu bringen. Ja, Rassismus existiert, aber er trifft hier nicht zu. Das ist einfach nur schrecklich."

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