Serena Williams: Migräneanfälle machten ihr das Leben zur Hölle

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Serena Williams packt über ihren albtraumhaften Kampf mit Migräneattacken aus.
Seit ihren 20ern leide die Tennisspielerin unter wiederkehrenden stechenden Kopfschmerzen. Statt sich auszuruhen habe Serena jedoch stets die Zähne zusammengebissen und trotz starker Schmerzen weiter trainiert. "Migräne ist keine Knieverletzung – du kannst es nicht physisch sehen. Du kannst nicht wirklich sagen ‘Oh Dad, ich habe Migräne. Ich werde mit dem Spielen aufhören’", berichtet die 38-Jährige, die bis 2012 von ihrem Vater Richard gecoacht worden war. "Die Leute sagen ‘Ich sehe keine Schwellung. Ich sehe keinen Bluterguss. Steh es durch.’ Ich gewöhnte mich daran, durch den Schmerz zu spielen."

Es habe einfach "so viele" Spiele gegeben, in denen sie innerlich von heftigen Schmerzen gebeutelt wurde, während niemand etwas davon geahnt hatte. "Du kannst nicht in eine Pressekonferenz gehen, in der die Medienleute fragen ‘Nun, was war los?’ und sagen ‘Ich hatte eine Migräneattacke.’ Ich musste einen Weg finden, um damit klarzukommen", schildert Serena.

Wie sie im Interview mit dem ‘People’-Magazin hinzufügt, wirke sich auch die Corona-Krise schwer auf ihre Gesundheit aus. "Es ist alles unglaublich stressig. Ich musste mit viel Stress und unbekannten Faktoren und Dingen, die ich nicht gewohnt war, fertig werden. Das trug also zu meinen Migräneanfällen bei und machte sie häufiger", erklärt die Profisportlerin. Um ihre Schmerzen zu lindern, greife sie zu dem verschreibungspflichtigen Medikament Ubrelvy, von dem sie so begeistert ist, dass sie inzwischen sogar das Gesicht des Produkts ist.

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