Seth Rogen: Sony ist selbst schuld

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Seth Rogen fühlt sich wegen des Sony-Hacks nicht schuldig.
Der Schauspieler und sein Kumpel James Franco haben gemeinsam mit dem Filmstudio die Komödie ‚The Interview‘ geschaffen, in der es darum geht, dass die beiden Freunde den nordkoreanischen Führer Kim Jong Un ermorden sollen. Im Rahmen dieses Films wurde Sony von einer Hackergruppe namens Guardians of Peace angegriffen, die geheime E-Mails und Daten des Studios klauten. Rogen fühlt sich deswegen allerdings nicht schuldig, wie er im Podcast von Dax Shepard namens ‚Armchair Expert‘ erklärt: "Ich fühle mich deswegen nicht so schlecht, wie man denken könnte. Der Chef von Sony wurde in einem Meeting, bei dem ich auch anwesend war, davor gewarnt und hat trotzdem nichts dagegen unternommen. Ich weiß daher nicht, ob es meine Schuld ist."

Rogen macht dafür verantwortlich, dass Sony eine beliebte Zielscheibe für Hacker ist, seit es in den 90ern CDs erstellt hat, die beim Raubkopieren den PC zerstört haben. Unabhängig davon ist der lustige Schauspieler allerdings froh, dass das Thema ‚The Interview‘ endlich gegessen ist. "’The Interview‘ war eine sehr traumatische Erfahrung. Wir hatten Angst, dass wir in den Köpfen der Menschen für immer als nicht lustig abgespeichert werden", meint der Schauspieler. Heute würde er den Film möglicherweise nicht mehr drehen: "Die Menschen haben gesagt, wir hätten den Film nicht machen sollen. Das Ding ist: Wir wussten entweder, dass es eine nicht jugendfreie Komödie wird oder zur nuklearen Auslöschung führt. Vielleicht hätte man nicht in diese Richtung gehen sollen."

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