Shakira litt an Depressionen

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Shakira litt während ihrer Gesangspause an Depressionen.
Die ‘Hips Don’t Lie’-Interpretin, die mit ihrem Partner Gerard Pique die Kinder Milan (6) und Sasha (4) großzieht, hatte 2017 eine Blutung an ihrem rechten Stimmband, wegen der sie ihre ‘El Dorado World Tour’ verschieben musste. Während ihrer Zwangspause hatte Shakira laut eigener Aussage das Gefühl, einen Teil ihrer Identität verloren zu haben, weshalb sie schlussendlich in Depressionen verfiel. Im Interview mit dem ‘Guardian’ sagte die Musikerin über die schwere Zeit: "Es war meine Identität. Es gab Zeiten, da konnte ich das Bett nicht verlassen – ich war so depressiv. Es war nicht gut. Ich war unglaublich pessimistisch. Ich war eine verbitterte Person. Gerard hat meine schlimmste Seite gesehen. Entweder brauchte ich eine Operation oder eine göttliche Intervention."

Statt auf die Ärzte zu hören und sich einer OP zu unterziehen, entschloss sich die 42-Jährige dazu, alternative Heilmethoden wie Hypnose, Meditation und heiliges Wasser aus dem Wallfahrtsort Lourdes auszuprobieren. Schlussendlich konnte sie dadurch ihre Gesangstimme wiederfinden und im Juni 2018 auf die Bühne zurückkehren – eine Erfahrung, die für Shakira etwas "religiöses" hatte. Nun will die ‘Whenever Wherever’-Interpretin sogar neue Musik herausbringen. "Ich nehme jeden Input, den ich kriegen kann, als Inspiration", verrät sie, "Gestern erst habe ich einen Song fertiggestellt und es war so aufregend. Wir werden also sehen. Ich will einfach nur Musik herausbringen."

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