Sharon Osbourne: Knapp dem Tode entronnen

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Sharon Osbourne wollte sich vor vier Jahren das Leben nehmen, weil sie ihr Leben „einfach nicht mehr ertragen“ konnte.
In der neuen Folge ihrer TV-Show ‚The Talk‘ spricht die Moderatorin über den Moment, in dem sie psychisch völlig am Ende war und ihrem Leben fast ein Ende gesetzt hätte. Dann habe sie jedoch zwei Mädchen in einer Entzugsklinik getroffen, die Drogen und Alkohol konsumierten, um mit dem Tod ihrer Mütter klar zu kommen. „Ihre Mütter hatten sich umgebracht. Und es setzte ihnen so zu, dass sie mit ihren Leben nicht mehr klarkamen und das hat mich so geschockt… ‚Werde ich das meiner Familie und meinen Babys antun? Nein, auf keinen Fall‘“, berichtet die 68-Jährige, die zusammen mit ihrem Ehemann Ozzy die Kinder Jack (34), Kelly (35) und Aimee (37) hat. „Es schockte mich – es war wie ein elektrischer Schock und ich sagte mir ‚Reiß dich zusammen‘.“

Das war jedoch nicht das erste Mal, dass Sharon mit ihrer mentalen Gesundheit zu kämpfen hatte. Bereits vor 28 Jahren fing sie damit an, Antidepressiva zu nehmen, nachdem es ihr von einer Arbeitskollegin empfohlen worden war. „Ich nahm ein paar von ihren Pillen und nach ein paar Wochen fühlte ich mich besser. Dann meinte sie ‚Geh zu diesem Arzt und sag ihm, wie du dich fühlst.‘ Das war der große Durchbruch für mich“, erzählt die ‚X Factor‘-Jurorin. Davor habe sie sich lange Zeit sehr „alleine“ mit ihren Problemen gefühlt. „Ich verstand nicht, wieso ich mich so anders wie alle anderen fühlte. Ich kannte niemanden, der sich so fühlte. Ich konnte niemandem davon erzählen. Ich war einfach so verwirrt“, gesteht Sharon.

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