Sharon Osbourne: Prinz Harry ist „Aushängeschild für weißes Privileg“

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Sharon Osbourne erhebt schwere Vorwürfe gegen Prinz Harry.
Die Moderatorin musste ihre Show ‚The Talk‘ verlassen, nachdem sie ihren Freund Piers Morgan verteidigt hatte, der davor mit Aussagen gegen Meghan Markle für Schlagzeilen gesorgt hatte. Nun stichelt die 68-Jährige gegen Meghans Ehemann Harry, der seit seinem Rückzug von seinen königlichen Pflichten mit seiner Familie in Kalifornien wohnt.

„Wisst ihr, was weißes Privileg ist? Genau dort mit Harry. Er ist das Aushängeschild. Er sitzt da und sagt, dass Daddy ihn abgeschnitten hat und er kein Geld mehr bekommt und er heult darüber“, macht sich die Entertainerin über den Prinzen lustig. „Dafür kannst du kein Mitgefühl empfinden. Denn er ist ein gesunder, kluger, gut erzogener junger Mann. Du kannst tun, was auch immer du tun willst. Dein Leben gehört dir selbst.“

Auch Meghans Vorwurf, dass sich die royale Familie nicht um ihre mentale Gesundheit geschert habe, winkt Sharon ab. „Die Queen stammt aus seiner anderen Generation. Sie vermeiden Umarmungen notorisch. Ich verstehe es, aufgrund ihres Alters“, schildert sie in der Sendung ‚Real Time with Bill Maher‘.

Die Rassismusvorwürfe gegen sich kann die Frau von Ozzy Osbourne nicht nachvollziehen. „Ich wurde so viele Dinge in meinem Leben genannt, also bin ich es gewohnt. Aber ich werde es nicht akzeptieren, als Rassistin bezeichnet zu werden“, stellt sie klar. „Meiner Meinung nach macht es dich nicht zu einem Rassisten, nur weil du nicht mit jemandem übereinstimmst.“

Foto: Bang Showbiz

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