Shawn Mendes: Politische Themen werden nicht ignoriert

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Shawn Mendes lebt in keiner "Popstar-Blase".
Der 19-jährige Sänger verarbeitet in seiner neuen Single ‚Youth‘ unter anderem den Anschlag auf das Ariana Grande-Konzert im vergangenen Mai in Manchester und nimmt sich damit ernstere Themen in seinen Songs vor. Auch wenn der Musiker in Zukunft nicht nur über tragische und negative Erlebnisse singen möchte, findet er es sehr wichtig, sich damit zu beschäftigen, wie er im Interview mit ‚klatsch-tratsch.de‘ verrät: "Ich lebe nicht in einer Popstar-Blase. Ich bin schlecht darin, es zu ignorieren, aber ich will mich auch nicht zu sehr im Negativen verfangen und rund um die Uhr darüber grübeln. Denn das verändert, wer du bist, und wer du sein wirst. Du härtest ab, deine Seele wird kalt und finster. Das hilft niemandem."

Trotzdem würde Mendes niemals über ein politisches Thema sprechen, ohne sich vorher informiert zu haben: "Ich muss wissen, worüber ich rede. Wenn ich mir ein Urteil erlaube, muss ich mich erst mal selbst überprüfen und die Situation vollends verstehen, bevor ich meinen Mund aufmache. Leider werden wir heute von vielen Meinungen bombardiert, die oftmals nur in die Irre führen, weil sie auf Unwissenheit basieren."

Daneben erlaubt der junge Sänger ungewohnt offene Einblicke in sein Privatleben. Mendes ist bereits im sehr jungen Alter zu großer Bekanntheit gelangt und sieht darin Vor- und Nachteile. "Das merke ich auch, weil ich bestimmte Erfahrungen noch nicht gemacht habe. Aber ich kenne es ja nicht anders. Ich habe mit 15 angefangen. Ein Viertel meines Lebens mache ich das hier schon, und ich habe wirklich Spaß daran. Millionen von 19-Jährigen würden sofort mit mir tauschen wollen. Ich bin dankbar für dieses Leben", erklärt der ‚In My Blood‘-Interpret.

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