Sängerin Helene Fischer (37, 'Atemlos durch die Nacht') hat gelernt, auch mal Nein zu Angeboten zu sagen. In der Vergangenheit habe sie viel zu viel gearbeitet. Das müsse sich ändern.

Nur noch unterwegs

Die Musikerin gehört zu den Superstars in Deutschland. Die Fans möchten sie, so oft es geht, sehen. Und dem hat sie sich in der Vergangenheit auch immer unterworfen. Sie hat viele Termine wahrgenommen, um ihren Anhänger*innen näher zu kommen. Aber das hatte seinen Preis. "Ich war nur unterwegs", seufzte die Chartstürmerin anlässlich der Show 'Helene Fischer – Ein Abend im Rausch' gegenüber Steven Gätjen (49). "Es gab kaum Tage, an denen ich nicht unterwegs war. Ich war mehr im Flieger als sonst wo." Heute hat sie erkannt, dass sie nicht alles machen muss. "Man ist nur ein Mensch und keine Maschine, man kann nicht immer abliefern."

Helene Fischer weicht Fragen aus

Aber sie präsentiert sich weiterhin mit ausgesuchten Auftritten der Welt. So wie am Samstag (6. November) bei 'Wetten,dass?', als sie nach einer verlorenen Wette Abbas 'SOS' zum Besten gab. Natürlich war ihre Schwangerschaft ein Thema, aber da ließ sich die werdende Mama nicht in die Karten schauen, da konnte Thomas Gottschalk (71) noch so bohren. "Dir würde ich es erzählen, aber der Presse nicht", gab sich Helene Fischer wortkarg. Aber sie muss dann wohl weiterhin damit leben, dass ihre Fans so viel wie möglich über sie wissen möchten. Spätestens bei der Geburt ihres Kindes werden dann Fotos verlangt, aber es sieht nicht so aus, als ob Helene Fischer dem nachgeben wird. Musik ja, Auskunft über das Privatleben – nur sehr begrenzt.

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