Silbermond: Man muss nicht so radikal sein

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Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß ist überzeugt, dass es möglich sei, klimaneutrale Konzerte zu geben, ohne gleich ganz auf die Gigs verzichten zu müssen.
Die Sängerin geht mit ihrer Band und dem neuen Album ‘Schritte’ im Januar auf Tour und hat sich schon im Vorfeld Gedanken dazu gemacht, wie man diese Konzerte möglichst klimafreundlich organisieren kann. Denn komplett auf die Tour zu verzichten, wie es die britische Band Coldplay vorhat, möchte die 35-Jährige nicht. "Wenn du in den großen Hallen spielst, denken ja viele, du müsstest ständig mehr Entertainment bieten, so nach dem Motto: ‘Ich brauche 20 Trucks fürs Equipment und je mehr Technik ich auf die Bühne stelle, umso cooler bin ich.’ Das sehen wir anders", erklärt Stefanie gegenüber der ‘Welt am Sonntag’ und fügt hinzu: "Wir achten darauf, dass wir diesen ‘Höher, schneller, weiter’-Wettbewerb nicht mitmachen."

Coldplay gaben damals bekannt, solange keine Tour zu geben, bis eine Lösung gefunden werde, Konzerte klimaneutral zu organisieren. Eine Entscheidung, die Silbermond nicht nachvollziehen kann. Statt komplett auf die Tour zu verzichten, möchte die Band sich lieber etwas zurück nehmen, was die Effekte angehen. "Ich finde, man muss nicht so radikal sein und komplett auf Konzerte verzichten, man kann Stück für Stück versuchen, es klimaschonender zu arrangieren", so Stefanie. "Was uns betrifft, wüssten wir nicht, was wir im Moment noch verbessern könnten, um Tourneen umweltschonender zu organisieren."

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