Sinead O’Connor schießt weiter gegen Arsenio Hall

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Sie kann es nicht lassen – und anscheinend kann sie Arsenio Hall (60, „Der Prinz aus Zamunda“) wirklich gar nicht leiden. Kürzlich hatte Sinead O’Connor (49, „Nothing Compares 2 U“) via Facebook behauptet, dass der Schauspieler die verstorbene Sängerlegende Prince („Kiss“) jahrelang mit Drogen versorgt hätte. Hall verklagte die Sängerin daraufhin auf fünf Millionen Dollar, etwa 4,4 Millionen Euro. Jetzt meldete sich O’Connor wieder via Facebook und hatte deutliche Worte parat.

„Er kann mir einen blasen“

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In dem Eintrag redet sie über „Halls lächerliche Drohungen“ und darüber, dass sie davon „noch belustigter [sei], als ich geträumt habe, dass es eine Person je sein könnte“. Die amerikanische Drogenbekämpfungsbehörde DEA hätte O’Connors Beschuldigungen ernst genug genommen, dass sie Princes „Freunde und Berater der letzten 30 Jahre gründlich über seine BEKANNTE Geschichte mit Drogen befragen – und woher er sie bekommen hat. Ich mag es nicht, wenn Drogen Musiker umbringen.“

Dann wird sie noch einmal extrem deutlich: „Und ich mag Arsenio Hall nicht. Er kann mir einen blasen. Aber nur, wenn er gerade nicht zu beschäftigt ist, jemand anderem einen zu blasen“, schließt O’Connor den Eintrag mit einem Smiley ab. Schon vor diesem Post hatte Hall mit dem US-Portal „TMZ“ gesprochen und erklärt, was er von O’Connor halte: „Sie ist wohl bekannt für ihre medialen Eskapaden und dafür, Aufmerksamkeit durch hetzerische Facebook-Posts zu suchen.“

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