Sir Cliff Richard: Sein Glaube ließ ihn durchhalten

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Sir Cliff Richard hätte die letzten vier Jahre ohne seinen christlichen Glauben wohl nicht durchgestanden.
Der ‚Living Doll‘-Hitmacher, der nach dem Jahr 2014 zwei Jahre lang wegen Vorwürfen angeblicher sexueller Belästigung unter Beobachtung stand, wäre ohne seinen Glauben "hoffnungslos verloren und in der Dunkelheit" gelandet. Er erklärte nun, dass sein Glaube an Gott ihn erkennen ließ, wie viel er seiner Familie und seinen Freunden wirklich bedeutet.

Bezüglich seiner Religion sagte Richard dem ‚Event‘-Magazin: "Ich kann nur sagen, dass es das Hauptding ist, das mir geholfen hat, durch die letzten vier Jahre zu gelangen. Keinen Glauben zu haben, hätte mich hoffnungslos verloren und in der Dunkelheit zurückgelassen. Meine guten Freunde waren immer für mich da und ich hätte es auch nicht ohne sie schaffen können. Aber am Ende, wenn du gute Nacht sagst und deine Augen schließt, dann ist da niemand außer dir. Aber für mich war da jemand. Ich habe mich nie von Gott vernachlässigt und ignoriert gefühlt. Und das war ein großer Faktor. Ich glaube, es ist die Präsenz von Gott, die dich erkennen lässt, wie sehr sich andere Menschen um dich kümmern. Mit dem, was ich durchgemacht habe, wäre es einfach gewesen, mich nur auf mich selbst zu fokussieren. Aber ich glaubte, dass das Gute, über das Jesus sprach, mich erkennen ließ, dass meine Freunde und Familie – und Fans – sich sehr viele Sorgen um mich machten. Es gab wirklich Momente, als ich nicht aufhören konnte, zu weinen und dachte, ‚Mein Gott, ich schaffe es da durch‘."

Der 78-jährige Sänger setzt sich nun dafür ein, dass Gesetze verändert werden, damit diejenigen, denen sexuelle Vergehen vorgeworfen werden, solange anonym bleiben, bis sie angeklagt werden. Damit möchte er verhindern, dass sogar seinem "schlimmsten Feind" dasselbe wiederfährt wie ihm.

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