Sir Paul McCartney: Keine Las Vegas-Residency

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Sir Paul McCartney will keine Dauer-Show in Las Vegas übernehmen.
Der ehemalige Beatles-Musiker hat kein Interesse daran, sich in die Riege der Musikgrößen einzureihen, die eine sogenannte Residency in der Casino-Hauptstadt übernommen haben. Im Interview mit ‘GQ’ sagte der legendäre Sänger dazu: "Was Las Vegas angeht, das ist etwas, das ich mein ganzes Leben lang zu vermeiden versuche. Mich zieht gar nichts an der Idee an. Man geht nach Vegas, um zu sterben, oder? Es ist der Elefantenfriedhof." Auch eine Residency am New Yorker Broadway, wie Bruce Springsteen es vorgemacht hat, wäre eher nichts für Paul. "Manche Leute wollen, dass ich es mache, denn sie sagen, ich habe eine Menge Geschichten und eine Menge Songs, aber eine Sache, die mich zurückhält, ist, dass Bruce es gerade gemacht hat. Es fühlt sich so an, als würde ich sagen ‘Oh, dann mache ich es auch!’", erklärt er im Gespräch weiter.

Außerdem habe er noch genügend Energie, um weitere Songs zu schrieben und auf Tour zu gehen, so der 78-Jährige: "Ich bin immer noch genauso begeistert vom Songschreiben."

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