Snoop Dogg geht zum ersten Mal wählen

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Snoop Dogg wird in diesem Jahr zum ersten Mal wählen gehen.
Der 48-jährige Rapper hat sich bisher wenig dafür interessiert, wer Präsident seines Landes ist. Doch aufgrund der Rassismus-Probleme hat sich der Amerikaner jetzt dazu entschieden, erstmalig wählen zu gehen. In der Show ‘Big Boy’s Neighborhood’ kündigte er jetzt an: "Viele Jahre lang hatten sie mir eine Gehirnwäsche unterzogen und gesagt, ich könnte mit Vorstrafen nicht wählen gehen. Ich wusste das nicht. Ich habe noch an keinen Tag in meinem Leben gewählt. Aber dieses Jahr denke ich, dass ich wählen gehen werde, denn ich kann es nicht ertragen, dass dieser Punk auch nur ein weiteres Jahr im Amt bleibt."

Ein Thema, für dass sich der Musiker aber schon vorher politisch interessiert hat, ist die Legalisierung von Cannabis. Laut Snoop Dogg profitieren von der derzeitigen Marihuana-Produktion größtenteils reiche weiße Menschen, während die Bestrafungen zuvor meist gegen Mitglieder von Minderheiten ausgesprochen wurden. Die ‘Page Six’-Kolumne der ‘New York Post’ zitiert den Musiker: "Ich glaube, es sollte eine Art Minderheitenklausel geben, so wie sie es im Sport bei der NBA und NFL machen, wo es Regeln gibt, die Minderheiten zuerst zum Zug kommen lassen. So, dass man einen schwarzen Background braucht oder jemand aus der Community sein muss, um als erstes dranzukommen. Und dann darf der Rest von euch Motherf***ers mit Geld kommen. Denn es sollte nicht um Geld gehen."

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