So ist Karin Slaughters neues Buch „Schwarze Wut“

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Zuletzt hatte Bestsellerautorin Karin Slaughter ihrem Ermittler Will Trent eine Verschnaufpause gegeben – nur um ihn jetzt wieder loszuschicken. In „Schwarze Wut“ (Blanvalet Verlag, 512 Seiten, 19,99 Euro) macht sich die Hauptfigur aus Slaughters Buchreihe gar auf den Weg nach Georgia – sprich: raus aus seinem gewohnten Umfeld Atlanta – wo er als krimineller Biker getarnt die Drahtzieher im dortigen Drogengeschäft aufspüren soll. Für Trent geht es um Leben und Tod. Zumal er jederzeit als verdeckter Ermittler entlarvt werden könnte.

Wie all ihre Werke handelt auch Slaughters neues Buch vom schmalen Grat zwischen Gut und Böse. In einem Interview zu „Schwarze Wut“ erklärt die Autorin: „Ich vermenschliche die Kriminellen in meinen Büchern – sodass meine Leser verstehen, dass es einen Grund gibt, warum Charaktere böse Dinge tun.“ Zwar sei sie definitiv für die Bestrafung von Verbrechern, doch wolle sie auch klarmachen, „dass Menschen nicht von heute auf morgen vom Teufel eingenommen werden“. „Es werden Entscheidungen getroffen, schlechte Wahlen, die sie auf den falschen Weg führen.“

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Alle guten Dinge sind neun

Wie auch immer der Sinneswandel dieser Menschen letztendlich zustande gekommen ist, Hauptfigur Trent muss sie unschädlich machen. Genug Übung hat Slaughters Ermittler allemal – immerhin ist es schon sein neunter Fall in den er sich stürzt. Nach zwei Alleingängen seinerseits wurden Trent und die Ärztin Sara Linton (die Heldin aus Slaughters „Grant County“-Reihe) in „Tote Augen“ erstmals zusammengeführt. Die beiden, die seitdem gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen, stehen sich in „Schwarze Wut“ jedoch als Kontrahenten gegenüber…

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