‚Solo: A Star Wars Story‘: Alte Szenen behalten

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Phil Lord und Chris Miller hatten einen großen Einfluss auf den Film.
Die beiden Regisseure sollten ursprünglich bei ‚Solo: A Star Wars Story‘ Regie führen, wurden von den Verantwortlichen dann aber mitten in den Dreharbeiten entlassen. Der Grund: kreative Differenzen. Ron Howard übernahm danach, behielt allerdings einige der bereits gedrehten Szenen bei.

Das verriet nun sein Co-Autor Jon Kasdan, der in einer Reihe von Tweets einige Fakten über die Produktion und den Dreh des ‚Star Wars‘-Spin-Offs preisgab. Zu diesen Szenen gehören zum Beispiel die Anfangsszene von der Jagd durch Corellia, Han Solos erstes Treffen mit Chewbacca und auch Lando Calrissans Droiden-Kumpel L3 wurde noch von dem Direktoren-Duo kreiert. Auch die Kussszene zwischen Han und Qi’ra, die seine spätere Beziehung zu Prinzessin Leia in ‚Das Imperium schlägt zurück‘ spiegeln sollte, war eine Idee von Lord und Miller. "Wir mochten die Idee, Han in einer ähnlichen Situation, in einem ähnlichen Geplänkel, aber mit einer anderen Partnerin zu sehen. Eine, die ihm vielleicht ein oder zwei Dinge beibringt", erklärt Kasdan. "Die Beziehung zwischen Han und Qi’ra sollte am Ende dieses Filmes gar nicht beendet sein. Es ist eine Geschichte, von der ich hoffe, dass wir sie eines Tages noch erzählen können, weil ich ihre unterschiedlichen Wege mag."

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