Sophie Turner hörte Stimmen

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Sophie Turner hörte Stimmen im Kopf während ihrer Filmvorbereitung.
Die Schauspielerin übernimmt in ‚X-Men: Dark Phoenix‘ wieder die Rolle der Hellseherin Jean Grey und während ihrer Recherche über psychische Krankheiten fand sie sich selbst mit einigen Symptomen der Schizophrenie wieder. Das verriet die 22-Jährige nun gegenüber ‚ScreenRant‘: "Sobald Simon [Kinberg, Regisseur] mir in etwa erzählt hatte, worum es in dem Film gehen soll, haben wir sofort angefangen, Ideen auszutauschen, Material auszutauschen. Simon hat mir ein dickes, dickes Buch über Schizophrenie gegeben. Ich habe außerdem dieses Ding online gefunden, auf YouTube. Und es hat irgendwie immer wiederholt, wiederholt, wiederholt, wie es klingt, wenn man schizophren ist." Irgendwann kam die Darstellerin dann an einen Punkt, an dem sie diese Stimmen selbst im Kopf hatte. "Ich bin in der Stadt herum gelaufen, mit all diesen Stimmen in meinem Kopf. Ich wollte es austesten und sehen, wie es sich anfühlt."

Darüber hinaus hat die hübsche Blondine sich mit Persönlichkeitsstörungen beschäftigt, bei denen die Menschen am Morgen nicht mehr wissen, was sie am Abend vorher getan haben. "Wir haben auch multiple Persönlichkeitsstörungen erforscht. Und wie es sich anfühlt, aufzuwachen und nicht zu wissen, was du getan hast, was passiert ist und diese blanke Panik und wie dich das beeinflusst."

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