“Spannender und komplexer”: ‘Tatort’-Killer Christopher Schärf mag Bösewichte

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Der 'Tatort' am Sonntag (11. April) hatte es wieder einmal in sich. Mit Christopher Schärf (42) als Anton Maler stand den Kommissarinnen Lena Odenthal und Johanna Stern ein charismatischer Widersacher gegenüber, der es verstand, die Ermittlerinnen in 'Der böse König' geschickt zu manipulieren.

Man lernt mit seinen Rollen

Diese Rolle liegt dem Darsteller, wie er im Gespräch mit 'Bild' gesteht: "Bösewichte sind sehr oft die viel spannenderen und komplexeren Charaktere." Dabei reizt es ihn besonders, sich in die Figur zu verwandeln, die von ihm verlangt wird. Auf die Rolle des narzisstischen Anton Maler habe er sich intensiv vorbereitet und dabei so einiges gelernt, fügte der gebürtige Österreicher hinzu: "Ein gewisses Maß an Narzissmus trägt ja jeder Mensch mehr oder minder mit sich und ist auch relativ normal. Da die Essenz der Rolle ein extrem krankhafter Narzisst ist, hab ich mich dementsprechend spezifisch vorbereitet und bin nun natürlich um einiges schlauer als zuvor."

Christopher Schärf sucht den Ausgleich

Bei so viel Bösem ist es natürlich wichtig, nach dem Abschluss der Dreharbeiten wieder zu sich selbst zu finden. Daher hält sich Christopher privat gern beschäftigt: "Ich mache Sport und verbringe Zeit in der Natur. Und ich lebe mich gern kreativ aus, mache Musik und male." Es sei besonders wichtig, stets neue Erfahrungen zu sammeln. Der Star war schon früh von Filmen fasziniert, ließ sich stets mitreißen. "Bei den Rocky–Filmen von Sylvester Stallone hab ich einfach immer aktiv im Wohnzimmer mittrainiert und imitiert, was ich gesehen habe", so der Schauspieler. Im Herzen hat Christopher Schärf also auch Platz fürs Gute.

via Cover Media

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