St. Vincent: Weihnachtsmusical mit ihrer Familie

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St. Vincent bringt ihre Familie dazu, in ihrer eigenen Version von ‚Eine Weihnachtsgeschichte‘ mitzuspielen.
Die Sängerin vermisst es, live zu performen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist dies leider derzeit nicht möglich – folglich suchte sie sich ein anderes kreatives Ventil. „Ich vermisse den Schweiß. Ich vermisse die Leute. Ich vermisse die Gefahr. Ich vermisse die Gemeinschaft. Ich vermisse alles daran“, gesteht die 38-Jährige. „Ich schreibe inzwischen Musicals für meine Familie. Wir hatten eine Tradition, uns ‚Eine Weihnachtsgeschichte‘ anzusehen und es war herrlich schlecht, aber einfach wundervoll. Ich erinnerte mich halb an einige der Songs, dann schrieb ich sie um, damit sie zu meiner Familie passten.“ Jeder in ihrer Familie bekomme eine Rolle und trage entsprechende Kostüme. „Ich bringen einen meiner Neffen dazu, Tiny Tim zu sein“, verrät die Künstlerin gegenüber dem ‚MOJO‘-Magazin.

Abgesehen davon nutzt St. Vincent die Zeit in Isolation dazu, um an dem Nachfolger ihres Albums ‚Masseducation‘ von 2017 zu arbeiten. „Es markiert eine tektonische Veränderung. Ich denke, ich bin so weit wie möglich gegangen, was Kantigkeit betrifft. Ich wollte zu der Musik zurückkehren, die ich mehr als jede andere anhörte – Stevie Wonder-Aufnahmen aus den frühen 70ern und Sly & the Family Stone“, berichtet die 38-Jährige.

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