Stephen Fry:‘ Ich bin sehr sensibel bei Kritik‘

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Stephen Fry ist gegenüber Kritik sehr empfindlich.
Der 61-jährige Schauspieler hab zu, dass er eine Hass-Liebe mit den Sozialen Medien und Twitter im Besonderen hegt. Stephen räumte aber auch ein, dass seine Sensibilität "erbärmlich" sei. Zwischenzeitlich löschte der Schauspieler seinen Account komplett, kehrte jedoch zur Microbloggingseite zurück. Als er während der ‚The Graham Norton Show‘ zu seiner Nutzung von Twitter befragt wurde, antwortete Stephen: "Ich bin dort, aber der Unterschied ist jetzt, dass ich mich wegen der Kommentare und der Unfreundlichkeiten nicht sehr damit beschäftige. Ich bin sehr sensibel. Es ist nach all den Jahren erbärmlich, aber ich bin es." Der Brite wünschte sich bereits des Öfteren, seinem eigenen Ruhm zu entkommen. Er räumte ein, dass seine Unfähigkeit, Interviews abzulehnen, seine Schauspielkarriere beeinflusst habe. In einem Interview mit ‚Radio Times‘ sagte er: "Die Leute sagen ich spiele mich selbst. Ich glaube das Problem ist, dass ich keine Gabe habe mysteriös zu sein – Ich wünschte ich könnte wie mein Freund Hugh [Laurie] sein, der einfach Interviewanfragen ablehnt. Hugh kann das, Clint Eastwood kann das. Wenn sie also auf dem Bildschirm auftauchen, weiß man nicht, ob sie sie selbst sind, weil man nicht weiß, wer sie sind. Warum kann ich das nicht? Ich kann das nicht. Ich hab das nicht in mir. Ich mache diesen Müll Tag für Tag für Tag, werde von Ihnen interviewt oder, Gott behüte uns, Pamela Stephenson oder eine andere Person. Wenn ich also einen Charakter spiele, sagen sie ‚Oh, es ist nur Stephen Fry mit einem Bart‘. Ich hab mir das selbst angetan. Ich denke, das kann man sagen."

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