Stormzy: Eine Stunde geheult nach Glastonbury

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Stormzy hat nach einem Glastobury-Auftritt im Sommer eine Stunde lang geweint.
Der ‘Vossi Bop’-Hitmacher trat vor einigen Monaten als Headliner auf der berühmten Pyramiden-Bühne des ikonischen Festivals auf und obwohl er für seinen Auftritt von allen Seiten gelobt wurde, dachte er selbst, er habe eine schreckliche Performance hingelegt, weshalb er direkt nach der Show in Tränen ausbrach.

Im Gespräch mit dem ‘Q’-Magazin verriet der Rapper jetzt, dass er sich die meiste Zeit des Konzerts selbst gar nicht gehört habe, weil seine Monitoring-Kopfhörer recht schnell kaputt gingen. "Meine In-Ears waren nach etwa 20 Minuten im Eimer. Ich hatte für das ganze Ding also keinen Sound. Das war echt das Schwierigste, was ich je gemacht habe. Als ich von der Bühne kam, dachte ich, ich hätte echt total verka***." Im Endeffekt konnte der 26-jährige Musiker dann im Netz und in den Zeitungen nur Positives über seinen Auftritt lesen, doch im ersten Moment war er offenbar sehr verzweifelt. "Ich dachte, dass es das Schlechteste gewesen wäre, was ich je gemacht hatte. Ich kam von der Bühne und ich dachte, ich hätte es wirklich komplett vermasselt. Ich habe für etwa eine Stunde geheult. Ich war total hysterisch. Mein Herz war gebrochen, Mann!"

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