Stormzy verspürt nach seinem genialen Auftritt einen tieferen Sinn.
Der Rapper trat am Freitag (28. Juni) als Headliner beim Glastonbury-Festival in Somerset, England auf und fühlt sich seitdem erfüllt und gesegnet. Er ist der erste britische Rapper und außerdem der erste dunkelhäutige Brite, der auf dem Event als Haupt-Act spielte. Für seine Performance wurde er bereits von anderen Musikergrößen wie Ed Sheeran, Drake und sogar Politiker Jeremy Corbyn gelobt. Stormzy, der mit richtigem Namen Michael Omari heißt, performte in einer stichfesten Sicherheitsweste, auf der die Union Jack-Flagge zu sehen war, um auf die steigende Rate der Messerstechereien in London aufmerksam zu machen.

Auf Instagram teilte der Sänger nun seine Gefühle nach dem Auftritt mit seinen Fans: "An mein ganzes #MERKY-Team und an meine Familie, die mich immer auf dem Boden halten und mich unterstützen bis zum bitteren Ende, DANKE LEUTE, DANKE GOTT. Ich bin stolz auf mich selbst und ich fühle mich gesegnet und erfüllt und sinnvoll. Euer Glastonbury-Headliner 2019, over und out." Außerdem bedankte der Musiker sich noch bei einigen Kollegen und dem Macher seiner besonderen Weste, dem britischen Graffiti-Künstler BANKSY. "Ich habe letzte Nacht Glastonbury als Headliner gespielt, in einer stichfesten Weste, die von dem großartigsten, ikonischsten, lebenden Künstler auf dem Planeten Erde spezialangefertigt wurde, dem einzig wahren BANKSY. Ich habe mein Set mit mutmachenden Worten meines Helden und der ultimativen Inspiration und des größten Rappers aller Zeiten eröffnet, Jay-Z. Ich durfte mit dem unglaublichsten und legendärsten Mann, den ich kenne, singen – Chris Martin." Die Danksagungen füllen einen langen Instagram-Post und Stormzy wird sicherlich noch lange von diesem Ereignis zehren.