Suki Waterhouse: Auf Tuchfühlung

Wusstest Du schon...

Die Kino-Tipps im März

Suki Waterhouse findet, das Beste am Filmemachen ist es, jemanden "kennenzulernen".
Die 26-jährige Schauspielerin liebt es, mit ihren Kollegen am Set Freundschaften zu schließen. Auch der Thriller ‚Assassination Nation‘ bildet dabei keine Ausnahme. Im Gespräch mit ‚Collider.com‘ sagte sie: "Eines der besten Dinge am Filmemachen ist für mich einfach das Kennenlernen anderer Leute. Ich will sofort immer alles über sie wissen. Ich weiß nicht, woher das kommt, aber das ist eindeutig mein Lieblingsteil des Schauspielens. Wir lernen uns einfach so schnell kennen. Jeder Tag war wie ein Wirbelsturm."

Waterhouse gab außerdem zu, dass sie eine körperlich besonders anspruchsvolle Szene hatte. Danach gefragt erzählte sie: "Abra und ich hatten eine Szene, in der wir aus unserem Haus gezogen und gegen die Autos geschleudert wurden. Ich mag solche Szenen, weil sie so körperlich sind. Es ist beängstigend. Es gab sogar Momente, als unser Produzent Kevin Turner vollkommen ausgerastet ist und sich erst einmal versichern musste, dass es uns gut geht. Solche Szenen sind wirklich eine Herausforderung."

Die blonde Schönheit ist dankbar, einen Regisseur wie Sam Levinson gehabt zu haben, da er in einem das Gefühl wecke, sein Bestes geben zu wollen. Suki erklärte: "Wir konnten mit Sam sprechen. Alle waren so offen, gegenseitig und mit Sam. Bei so einem Regisseur will man sein Bestes geben. Man fühlt sich sicher und kann über alles mit ihm sprechen, da er nicht urteilt. Er hat selbst eine bewegte Vergangenheit und sein Leben ist eine wahnsinnig interessante Reise."

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Andy Serkis: ‚Mogli: Legende des Dschungels‘ rief Angst hervor

Royale Etikette? Nicht für Meghan

Lindsey Buckingham: Fleetwood Mac nur noch ‚Coverband‘