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Super-Bowl-Shitstorm: Justin Timberlake erhält unverhoffte Hilfe

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Verlierer des Tages

Dass Justin Timberlake (37, „Man Of The Woods“) bei seiner Live-Performance während des Super Bowls am vergangenen Sonntag von einer Projektion des verstorbenen Sängers Prince begleitet wurde, stieß vielen Fans des „Purple Rain“-Sängers sauer auf. Nicht jedoch einer Person, die sich am ehesten über die Aktion hätte aufregen können: Tyka Nelson, die Schwester von Prince. Die nahm Timberlake nun laut eines Berichts der US-amerikanischen Seite „TMZ“ sogar in Schutz.

Sie sei von der Darbietung „positiv überrascht“ gewesen, wird sie von der Seite zitiert. Man habe im Vorfeld bereits gewusst, dass Timberlake eine Version von „I Would Die 4 U“ singen würde, über die Projektion sei die gesamte Prince-Familie dagegen nicht informiert worden. Alles in allem sehe sie die Aktion nicht als so tragisch an, wie viele Fans des 2016 verstorbenen Stars. Auch wenn deren Wut durchaus nachvollziehbar scheint. Zu Lebzeiten hatte ihr Idol stets betont, wie unangebracht er derartige Hologramme verstorbener Musiker findet, beschrieb sie gar als „dämonisch“.

Timberlake und die prestigeträchtige Halbzeitshow des Super Bowls haben eine gelinde gesagt angespannte Beziehung. Nach 2004, als er für eine „Kleidungs-Fehlfunktion“ in Janet Jacksons Brustbereich sorgte, der seither als „Nipplegate“ in die Geschichtsbücher eingegangen ist, erntete er am vergangenen Sonntag also schon zum zweiten Mal massive Kritik.

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