Susan Sarandon kann sich nicht mehr an ihr letztes Gespräch mit David Bowie erinnern.

Die ‚Thelma & Louise‘-Darstellerin sprach nur eine Woche vor seinem Tod mit dem legendären Musiker, der 2016 an Krebs verstarb — die Konversation ist jedoch in der Zwischenzeit aus ihrem Gedächtnis verschwunden. Sarandon und Bowie waren in den Achtzigern ein Paar, nachdem sie sich am Set von ‚Begierde‘ kennen und lieben gelernt hatten. Dass sie keinen blassen Schimmer mehr hat, worüber sie mit ihrem Ex kurz vor dessen Tod sprach, frustriert die Hollywoodgröße heute. Sie sagt im Interview mit ‚You‘: „Ich konnte nicht schlafen, also nahm ich eine sehr starke Schlaftablette. Dann träumte ich, dass David mich anrief und wir ein langes Gespräch hatten. Später dachte ich ‚Hat er mich wirklich angerufen?‘ Ich sah in meinem Telefon nach und es stimmte tatsächlich. Aber ich kann mich nicht erinnern, worüber wir sprachen. Er starb eine Woche später. Es ist so frustrierend.“



Die 75-jährige Schauspielerin sieht jedoch das Positive und konzentriert sich stattdessen auf den Fakt, dass sie sich mit ihrem Ex versöhnen konnte, bevor es zu spät war. Sie sagt weiter: „Ich hatte das Glück, ihm kurz vor seinem Tod näher zu kommen, in den letzten Monaten. Er fand mich. Wir sprachen und sagten einige Dinge, die gesagt werden mussten. Ich hatte das Glück ihn zu sehen, als er mir erzählte was mit ihm los war.“

©Bilder:BANG Media International – Susan Sarandon – Emmy Awards – Sept 2017 – Splash