Sylvester Stallone plant neuen Boxer-Film

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Sylvester Stallone plant eine Filmbiografie über den legendären Boxer Jack Johnson.
Der 71-jährige Star hat in der Hoffnung, mehr TV- und Filmprojekte entwickeln zu können, seine eigene Firma namens Balboa Productions gegründet und möchte eine Filmbiografie über Johnson produzieren, der als erster Afroamerikaner Schwergewichts-Champion im Boxsport geworden war. Die bereits verstorbene Legende war erst kürzlich in den Nachrichten, nachdem US-Präsident Donald Trump ihn posthum begnadigt hat. Johnson war 1912 wegen seiner Beziehung zu Lucille Cameron verhaftet worden, die das sogenannte ‚Mann-Gesetz‘ gebrochen hatte, nach dem man keine Frauen aus unmoralischen Gründen über die Staatsgrenze transportieren durfte. Unterstützer des Boxers, der ursprünglich von einer komplett weißen Jury verurteilt worden war, bevor er aus den USA floh, setzten sich bereits seit Jahren für seine Begnadigung ein. Es dauerte allerdings bis zum vergangenen April, bis Präsident Trump dem Gesuch nach Gesprächen mit Stallone nachgab.

Die Hollywood-Ikone hatte bekanntermaßen bereits in der Vergangenheit großen Erfolg mit den Boxerfilmen rund um seine ‚Rocky‘-Filmreihe erzielt, die er in den 1970er Jahren begonnen hat. Nun möchte er mit der Biografie, die ‚Deadline‘ zufolge gemeinsam mit MGM produziert werden soll, zu dem Genre zurückkehren. Außerdem arbeitet er gerade an ‚Creed 2‘, der Fortsetzung des gleichnamigen Boxerfilms aus dem Jahr 2015, die noch in diesem Jahr in die Kinos kommen soll.

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