Taron Egerton sah sich nie als Action-Held

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Taron Egerton hat nie erwartet, mal ein Action-Held zu werden.
Der ‚Kingsman‘-Star gibt zu, dass er nie geglaubt hat, einmal in Actionstreifen mitzuspielen, weil diese "ziemlich aufreibend und physisch" sein können. Er sagte gegenüber dem Sender Sky News: "Ich denke nicht, dass ich Action-Held schreie. Ich genieße es auf jeden Fall, aber es ist sehr harte Arbeit und ich denke oft, dass sie spaßiger anzuschauen als zu machen sind, einfach in dem Sinne, dass es ziemlich aufreibend und physisch sein kann. […] Ich muss meine Körperform verändern, weil ich mich nicht das ganze Jahr über in Topform halte. Nicht, dass ich jetzt in großartiger Form wäre, aber ich bin okay."

Der 29 Jahre alte Schauspieler glaubt, dass seine Rolle als Gary ‚Eggsy‘ Unwin in den ‚Kingsman‘-Filmen ihm dabei geholfen hat, seine aktuelle Rolle in ‚Robin Hood‘ zu ergattern. Er fügte hinzu: "Als sie über Leute nachdachten, brauchten sie jemanden, der ein wenig Erfahrung damit hatte, physisch zu spielen, weil es eine sehr physische Rolle ist. Ich habe definitiv gedacht, als ich da hineinschlitterte, dass ich ein wenig Erfahrung damit hatte, Action- und Stuntarbeit zu machen und es mir gut gedient hat… Davon habe ich jetzt meine 1000 Stunden abgeleistet."

Während es so aussieht, als hätte es viel Spaß gemacht, den Film zu machen, gibt Egerton zu, dass es nicht so einfach gewesen sei, wie es ausschaut. "Wir waren in der Mitte des Winters in Ungarn und es ist hart. Diese Art Filme zu machen, es sieht spaßig aus, aber in Wirklichkeit hast du Pferde, du hast Bögen und Pfeile, da passiert was und es muss viel gemacht werden und du bringst dich immer ans Limit und du wirst immer gefordert", sagte der Waliser. ‚Robin Hood‘ startet im Januar in den deutschen Kinos.

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