Taryn Manning: Britney wird unfair behandelt

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Taryn Manning findet, dass die Vormundschaft für Britney Spears ungerecht ist.
Die ‘Orange Is The New Black’-Darstellerin stand gemeinsam mit der ‘Toxic’-Interpretin für den Film ‘Not a Girl’ aus dem Jahr 2002 vor der Kamera. Seit 2008, nachdem sie einen öffentlichen Nervenzusammenbruch erlitten hatte, stand Brit weitestgehend unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears, der diese vor einem Jahr aufgrund gesundheitlicher Probleme an Jodi Montgomery weitergab.

Taryn schloss sich nun dem #FreeBritney-Movement an, dass dafür sorgen will, dass die Musikerin wieder die Kontrolle über ihr Leben erhält. Auf Instagram schrieb sie neben ein Foto des gemeinsames Films: "So eine tolle Zeit mit dieser Crew! Britney, ich weiß, dass du super stark bist und dein eigenes Gehirn und deine eigenen Gedanken hast. Für mich siehst du glücklich aus, als hättest du eine super Zeit! Bleib bei den glücklichen Posts und behalte deinen Glauben in Jesus Christus. Wie wäre es, wenn wir statt #freebritney #GottWachtÜberBritney sagen? Wie wäre es, wenn wir dieser Frau den Stolz geben, den sie verdient. Bevor man die Fakten kennt, sollte man nicht spekulieren und Lügen weitererzählen. Wir wissen alle, dass sie unter einer Art von Kontrolle steht, die unfair ist. Die Dinge werden gerichtet werden. Wünscht ihr alles Gute! Sendet ihr gute Energien ohne Angst! Bitte!"

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