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# "Tatort": Ricarda Seifried spielt die neue Kollegin von Freddy Schenk
- URL: https://www.viply.de/news/tatort-ricarda-seifried-spielt-die-neue-kollegin-von-freddy-schenk/
- Published: 2026-10-01T11:07:33.000Z
- Updated: 2026-10-01T11:08:03.000Z
- Description: Die Schauspielerin Ricarda Seifried wird neue "Tatort"-Kommissarin in Köln. Sie folgt auf Klaus J. Behrendt, der nach 30 Jahren aufhört.
- Author: Redaktion
- Tags: Promi News, #spot

Ricarda Seifried (36) wird neue "Tatort-"Kommissarin in Köln. [Das hat der WDR nun bekannt gegeben](https://www1.wdr.de/nrw/koeln/tatort-nachfolge-max-ballauf-100.html). Sie folgt auf Klaus J. Behrendt (66), der nach 30 Jahren bei der Krimireihe aufhört. Seifried wird in die Rolle der Kriminalhauptkommissarin Merle Rautenberg schlüpfen und an der Seite von Freddy Schenk (gespielt von Dietmar Bär) ermitteln.

Die Schauspielerin stammt laut dem WDR aus München und ist 36 Jahre alt. Sie studierte an der London Academy of Music & Dramatic Arts und der Theaterakademie August Everding in München. Bekannt ist sie unter anderem aus Produktionen wie "Deutsches Haus" (2023), "Axiom" (2022) und "Polizeiruf 110: Das Gespenst der Freiheit" (2018).

## Dreharbeiten mit der neuen Kommissarin laufen schon

Die Dreharbeiten für den 101\. Kölner "Tatort" laufen dem Sender zufolge bereits. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer wird der Wechsel im Kölner Ermittlerteam aber erst in einem Jahr zu sehen sein.

Dass Klaus J. Behrendt beim Kölner "Tatort" aussteigt, wurde Ende September bekannt. Wie der WDR mitteilte, wird die 100\. Folge sein letzter Fall als Hauptkommissar Max Ballauf sein. Ausgestrahlt werden soll sie voraussichtlich im Herbst 2027, gedreht wird sie noch in diesem Jahr. Der Schauspieler nimmt aus persönlichen Gründen Abschied.

Die Figur habe ihn "fast die Hälfte meines Lebens begleitet", erklärte der TV-Star. Behrendt verweist auf ein halbes Jahrhundert Berufsleben: "Ich arbeite, seit ich mit 17 meine Lehre als Bergmechaniker unter Tage gemacht habe, im kommenden Jahr seit insgesamt 50 Jahren. Jetzt freue ich mich darauf, mehr Zeit für mich und meine Familie zu haben."

Ganz von der Bildfläche verschwinden will er aber nicht: "Auch wenn das nicht heißt, dass ich gar nicht mehr vor der Kamera stehen möchte." Seinen Dank richtete er an die Produktionsfirma Bavaria Fiction, an den WDR und an alle Menschen vor und hinter der Kamera.

(hub/spot)