Taylor Swift: Alte Musik fühlte sich wie Clickbaiting an

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Taylor Swift hatte das dringende Bedürfnis, neue musikalische Wege zu beschreiten.
Die US-Sängerin brachte gerade ‚evermore‘ heraus, ihr zweites Überraschungsalbum des Jahres. Darauf bekommen die Fans wie auf ‚folklore‘ eine deutlich ruhigere, verträumtere Taylor zu hören als in den letzten Jahren. „Ich war einfach so glücklich, dass sich meine ganze Welt kreativ geöffnet fühlte“, erzählt die Künstlerin. „Ich kam als Songschreiberin an einem Punkt an, an dem ich nur noch sehr tagebuchartige Songs schrieb, die sich wenig nachhaltig für meine Zukunft anfühlten. Es fühlte sich wie ein zu heißes Mikroskop an.”

Im Interview mit ‘Apple Music’ gesteht die ‚cardigan‘-Interpretin, dass sie diese Herangehensweise künstlerisch wenig erfüllte: „An meinen schlechten Tagen fühlte es sich so an, als würde ich eine Kanone aus Clickbaits laden, obwohl es nicht das ist, was ich für mein Leben will.“ Auf ihren beiden neuen Alben habe sie dagegen Charaktere erschaffen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. „Ich muss nicht das Gefühl haben, dass ich der Klatschpresse Munition gebe, wenn ich ein Album veröffentliche […] Ich hatte das Gefühl, dass es einen Punkt in meinem Leben geben würde, an dem ich das nicht länger machen könnte und gleichzeitig mental und emotional gesund sein könnte“, enthüllt die 31-Jährige.

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