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Taylor Swift: Irrer Pistolen-Mann will sie beschützen

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Schon wieder eine Stalker-Attacke? Wie das US-Promiportal „TMZ“ berichtet, meldete sich bei der Polizei im US-Bundesstaat New Hampshire ein merkwürdiger Mann, der sich im Verlauf des Gesprächs als Freund von US-Popstar Taylor Swift (28, „Red“) bezeichnete. Eigentlich wollte er bei den Behörden anfragen, in welchen US-Bundesstaaten er seine Waffe bei sich führen dürfte. Auf die Frage der Beamten, wieso er das überhaupt wissen wolle, antwortete dieser, er müsse mit der Pistole seine Freundin Swift beschützen – sogar in Afrika.

Trotz der offenbar irren Aussagen macht der Mann sich allerdings nicht strafbar, wonach die Polizei keine weiteren Maßnahmen einleiten konnte. Es sei zunächst kein Vergehen eine Person beschützen zu wollen. Man versuche nun aber das Team um Taylor Swift zu kontaktieren, um die Sängerin über die beängstigenden Angaben des Mannes zu unterrichten. Swift kennt sich mit solchen Vorkommnissen leider bereits bestens aus:

Ein 29-jähriger Stalker wurde erst im vergangenen Jahr in die Psychiatrie eingewiesen, nachdem er Swifts Management innerhalb weniger Tage 60 Mal anrief, mehrfach bei ihrem Appartement im New Yorker Stadtteil Manhattan klingelte und schlussendlich sogar unerlaubt in das Gebäude eindrang. Auch vor ihrem Haus in Los Angeles wurde im letzten Jahr ein weiterer Störenfried verhaftet, der auffällig um ihr Anwesen schlich.

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