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Taylor Swift schreibt Geschichte

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Niemand räumt mehr ab als sie: Taylor Swift (28, „Reputation“) ist nun die höchst dekorierte Künstlerin in der Geschichte der American Music Awards. Bei der Show am Dienstag brach die 28-Jährige in Los Angeles den Rekord von Whitney Houston (1963-2012), die zuvor die Bestmarke der meisten Preise für eine Künstlerin innehatte. Swift kommt nun auf 23 Auszeichnungen.

Houston, die im Februar 2012 im Alter von 48 Jahren verstarb, erhielt im Laufe ihrer Karriere 21 Trophäen. Michael Jackson (1958-2009), der 2009 im Alter von 50 Jahren starb, erhielt zu Lebzeiten 24 AMAs.

Sängerin wird erneut politisch

Swift wurde am Dienstag mit einigen der wichtigsten Preise des Abends ausgezeichnet, darunter „Tour des Jahres“ und „Künstler des Jahres“. Bei einer Dankesrede rief sie ihre Fans erneut dazu auf, wählen zu gehen. Der Popstar hatte vor wenigen Tagen schon mit einem Statement für Aufsehen gesorgt: Swift äußerte sich zum allerersten Mal politisch. In einem langen Post auf Instagram machte sie klar, dass sie bei der bevorstehenden Midterm-Wahl Anfang November die demokratischen Kandidaten unterstützen wird.

Swift glänzte auch durch ihr Outfit

Aber nicht nur mit ihrer Musik sorgte Swift bei den American Music Awards für ein Highlight. Auch ihre Outfit-Wahl hatte es in sich: Die 28-Jährige trug ein silbernes Balmain-Minikleid im Retro-Stil mit passenden Stiefeln, die bis zu den Oberschenkeln reichten. Das extrem kurze Kleid war hochgeschlossen und langärmlig und war komplett mit einem Quadrat-Muster im Metallic-Look bedeckt. Perfekt dazu passten ihre großen, rechteckigen Ohrringe. Damit diese gut zur Geltung kommen, hatte sie ihre Haare nach hinten gesteckt.

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