Taylor Swift spricht über ihre Essstörung

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Taylor Swift litt lange Zeit unter einer Essstörung.
Die 30-jährige Sängerin gibt zu, dass sie in der Vergangenheit oftmals einfach mit dem Essen aufhörte, sobald sie ein Foto von sich sah, auf dem sie nicht schlank wirkte oder sobald jemand einen kritischen Kommentar über ihre Figur abgab. In ihrer Netflix-Doku ‘Miss Americana’ erklärt Taylor: "Es ist nicht gut für mich, jeden Tag Bilder von mir zu sehen. Es ist nur ein paar Mal passiert und ich bin nicht stolz darauf. Es gab Zeiten, wenn ich ein Foto von mir sah, auf dem mein Bauch größer wirkte oder wenn jemand sagte, dass ich schwanger aussehe… das hat mich getriggert und ich hungerte ein wenig – ich hörte einfach mit dem Essen auf."

In der Doku spricht Taylor unter anderem auch von der Krebserkrankung ihrer Mutter. Andrea war zunächst an Brustkrebs erkrankt, bevor ein Hirntumor festgestellt wurde, wegen dem die ‘Shake It Off’-Interpretin einige ihrer geplanten Tourdaten absagte. Über die Krankheit ihrer Mutter erklärte die Musikerin gegenüber ‘Variety’: "Während sie die Behandlung durchmachte, fanden sie einen Gehirntumor. Die Symptome eines Gehirntumors sind sehr anders als alles, was wir mit ihrem Krebs bisher durchgemacht haben. Es ist sehr hart für uns als Familie."

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