Tessa Thompson: Ja nicht zu bequem werden

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Tessa Thompson macht sich Sorgen darüber, es sich in ihrer Karriere „zu gemütlich“ zu machen.
Die ‚Men in Black: International‘-Darstellerin ist niemand, der sich gerne im Sessel zurücklehnt und andere die harte Arbeit machen lässt. Vielmehr sucht sie aktiv die Herausforderung und geht gerne Risiken ein. „Ich denke, deshalb mag ich, was ich tue. Ich hatte immer ein wenig Angst davor, was passiert, wenn wir zu bequemlich werden und dass wir nicht wachsen“, erklärt sie. „Vielleicht bin ich ein Masochist oder vielleicht habe ich einfach eine Schwäche für das erste Quietschen.“

Deshalb setzt sich die 37-Jährige auch mit Leidenschaft für Themen ein, die ihr am Herzen liegen. „Es gibt ständig Leute im Raum, die zum Schweigen gebracht wurden“, schildert Tessa gegenüber dem ‚Town and Country‘-Magazin. „Ich erinnere mich an einen bestimmten Moment am Set. Mir entfuhr unbewusst ein Quietschen und ich konnte das heimliche Lächeln von Frauen im Zimmer sehen. Dir wird klar, dass es einen Chor an Rädern gibt, die darauf warten, zusammen zu quietschen… Dir wird klar, dass du Unterstützung hast und dass du nicht nur für dich selbst quietschst. Du quietschst für alle.“

Aus diesem Grund setzt sich die Hollywood-Schönheit auch für die Time’s Up-Bewegung ein. „Sie hat mir erlaubt, Dinge zu sagen, von denen ich nicht sicher bin, ob ich sie ein Jahr davor gesagt hätte. Die Wahrheit ist, dass das System von Natur aus sexistisch und rassistisch ist, weil wir diese Möglichkeiten nicht hatten“, kritisiert Tessa.

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