The Chicks: Schon lange ohne Dixie

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The Chicks wollten schon lange das Dixie aus ‘Dixie Chicks’ streichen.
Die Country-Gruppe gab vor kurzem bekannt, dass sie ab sofort unter dem verkürzten Bandnamen Musik machen würden.

Die Aktion ist eine Reaktion auf die Tötung des dunkelhäutigen Amerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten. Das Trio, das aus Sängerin Natalie Maines und den Schwestern Martie Maguire und Emily Strayer besteht, verriet aber nun, dass die Namensänderung schon eine ganze Weile im Raum gestanden hatte, da keiner der drei am Anfang der Karriere von dem Namen begeistert gewesen sei. Im Gespräch mit der britischen Zeitung ‘The Sun’ verriet Natalie nun: "Die anderen Mädchen mochten den Namen nie. Als ich beitrat, diskutierten wir, ihn zu ändern, aber ich dachte, er wäre das Beste an der Band. ‘Nein, Dixie Chicks ist großartig!’, habe ich gesagt. Aber nach der Bush-Kontroverse wollte ich den Namen auch ändern, weil ich das Gefühl hatte, die Leute hätten missverstanden, wer wir als Menschen sind." Als ihr die rassistische Nebenbedeutung klarer wurde, habe es sich einfach nicht mehr richtig angefühlt und als NASCAR schließlich die Konföderiertenflagge – die die Südstaaten unter der Mason-Dixon-Linie während des amerikanischen Bürgerkriegs repräsentierte – ebenfalls wegen George Floyd verbot, war die Entscheidung gefallen, weshalb sich die Band schließlich für den neuen Namen The Chicks entschied.

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