The Cure: Comeback mit ganz neuem Sound

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Das Comeback-Album von The Cure wird schwer und dunkel.
Die ‚Close To Me‘-Hitmacher werden voraussichtlich im nächsten Jahr ihre lang erwartete neue LP herausbringen. Darauf mussten die Fans auch lange genug warten, denn es ist die erste seit dem Album ‚4:13 Dream‘ von 2008. Gitarrist Reeves Gabrels erklärte jetzt, dass die Platte allerdings kein Party-Soundtrack sei, sondern stattdessen von ein paar harten Jahre für die ganze Band erzähle.

Er sagte nun im Interview mit dem Magazin ‚Uncut‘: „Es ist eine schwere und dunkle Platte. Ich glaube nicht, dass es darauf irgendwelche kurzen Songs gibt. Die Beschreibung von Lou Reeds ‚Berlin‘, als es herauskam, war, dass es der „Sergeant Pepper der Depression“ sei. Ich weiß nicht, ob wir so psychedelisch sind, aber wir sind so deprimiert.“ Die Platte soll stattdessen von den schweren Zeiten erzählen, die die Band in den letzten Jahren durchmachen musste. „Es waren ein paar harte Jahre für alle. Ein Nebenprodukt des Älterwerdens ist, dass immer wieder Menschen um dich herum sterben. Wir alle haben Verwandte verloren. Robert verlor seinen Bruder, ich verlor einen Stiefvater und Schwiegervater – während wir auch unterwegs waren, was bedeutete, dass es eine noch größere Belastung war.“

Die Gruppe hat deshalb eine ganze Menge Songs aufgenommen und Reeves ist sich nicht sicher, wie viele Alben Frontmann Robert Smith eigentlich plane. „Wir haben das Album im Januar 2019 in Wales gestartet – wir sind für etwa zwei Monate eingestiegen. Wir hatten alle vorher geschrieben. Also kamen wir zusammen und hörten uns alles an, lernten es, gingen ins Studio und nahmen es auf. Es gibt genug Material für zwei oder drei Platten, eine Menge Zeug.“

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