The Vamps: Als Band ist es einfacher

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The Vamps sprechen über die dunkle Seite der Musik-Industrie.
Die britische Popband, die aus Bradley Simpson, Tristan Evans, Connor Ball und James McVey besteht, ist sich der Gefahren der Entertainment-Branche äußerst bewusst. Als vierköpfige Gruppe hätten es die ‚Can We Dance‘-Hitmacher jedoch leichter als Solokünstler, die sich alleine durchschlagen müssen. "Wir behandeln alles, das passiert, als eng verbundene Gruppe, wir vier und zudem unsere Familie. Die Stimmen der Vernunft stehen uns sehr nahe. Du bist die Personen, mit denen du dich umgibst und wir sind sehr glücklich, dass wir eine gute Gruppe um uns haben", erklärt Frontmann Bradley.

Im Interview mit der Zeitung ‚Daily Star‘ fügt der Musiker hinzu, dass es allzu verführerisch sei, Trost im Alkohol oder anderen Drogen zu suchen. "Es ist so einfach, in diese negativen Verhaltensmuster zu verfallen, ob man nun zu viel trinkt oder zu viel ausgeht oder was auch immer. Es ist sehr einfach, da hineinzufallen. Aber es muss eine bewusste Entscheidung sein, von diesen Dingen wegzukommen", schildert er die Problematik.

Drummer Tristan betont, wie wichtig es sei, einen offenen Dialog über negative Erfahrungen zu starten. "Leute gehen durch dunkle Zeiten, darunter auch wir. Ich denke, es ist wichtig, darüber zu sprechen. Es ist gut, offen über Dinge zu reden – jeder macht es durch", macht er anderen Mut.

Die vier Jungs würden jedoch versuchen, so fit wie möglich zu bleiben. "Wir sind alle gesund und machen Sport. Ich denke, dass du automatisch einen ungesunden Lebensstil annimmst, wenn du in einer ungesunden Band auf Tour bist. Also ist es gut, dass wir von einem Team und einer Crew umgeben sind, die alle gesund sind und nur das Beste füreinander wollen", so Gitarrist James.

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