Til Schweiger: Impfgegner – zumindest was Jugendliche betrifft

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Schauspieler Til Schweiger (57) hält sich nicht an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, die Jugendliche gern impfen würde. Für den Star ist dies "entsetzlich".

"Für Kinder ist Corona harmlos"

Der Erfolgsregisseur hat etwas gegen Impfungen von Teenagern. Die Ständige Impfkommission empfiehlt in Deutschland, dass man in 12- bis 17-Jährige gegen Corona impft. Für die Wissenschaftler*innen überwiegen die Vorteile der Impfungen klar deren Nebenwirkungen. Für den Star tun sie es nicht: "Für Kinder ist dieser Virus absolut harmlos. Und die Gefahr so einer Impfung, die man nicht erforscht hat, ist ungleich höher als der Virus selber, deswegen halte ich das persönlich für, also, entsetzlich. Entsetzlich finde ich das", bemerkte der vierfache Vater in dem Trailer zum Dokumentarfilm 'Eine andere Freiheit'.

Til Schweiger und die Corona-Gegner

Der Film wurde von die österreichischen Filmemacher Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky gedreht. Letzterer macht sich in Österreich für ein Volksbegehren stark, das Wiedergutmachungen vom Staat für die Coronamaßnahmen fordert. Til Schweiger hatte vor drei Monaten schon für Aufsehen gesorgt, als er auf Instagram den "Querdenker"-Autoren Boris Reitschuster als seinen "Helden" bezeichnete. Mit den jüngsten Äußerungen zu Impfungen von Jugendlichen wird ihm mit Sicherheit noch viel Gegenwind entgegenblasen.

Bild: Armin Weigel/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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