Todd Phillips: ‘Joker’ in Verkleidung

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Todd Phillips sagt, der ‘Joker’ sei ein verkleideter Film.
Eigentlich soll es sich bei dem DC-Blockbuster um ein Spin-Off über den beliebten Filmbösewicht handeln, doch daraus wurde am Ende ein ganz normaler Film mit einer Message und allem, was dazu gehört. Der Filmemacher ist der Boss des ganzen Projektes und musste erst vor Kurzem viel Kritik darüber einstecken, dass der Film Gewalt verherrlichen könnte.

Im Gespräch mit ‘The Wrap’ verriet der Regisseur: "Wir haben den Film nicht extra so gedreht, damit er bestimmte wunde Punkte trifft. Ich habe irgendwann in den drei Monaten tatsächlich einmal zu Joaquin gesagt, er solle das Ganze einfach als einen Weg betrachten, einen echten Film in das Studiosystem zu schmuggeln unter dem Deckmäntelchen eines Comic-Films."

Dabei sei es nie darum gegangen, die Schandtaten des Jokers zu verherrlichen, sondern lediglich seine Persönlichkeit und die Urgründe dieser zu verdeutlichen. "Wir haben nicht gesagt ‘Lasst uns dieses Verhalten verherrlichen’, wir haben gesagt ‘Lasst uns einen richtigen Film mit einem richtigen Budget machen und ihn einfach ‘Joker’ nennen’. Das war es."

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