Tom Beck: Breiteres Rollenprofil dank grauer Strähnchen

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Bekannt wurde Tom Beck (43) in der RTL-Serie 'Alarm für Cobra 11' in der Rolle des Hauptkommissars Ben Jäger. Während man ihn früher vor allem als Draufgänger oder Liebhaber auf den Bildschirmen sah, hat sich das Rollenprofil des gebürtigen Nürnbergers in letzter Zeit aber verändert: In der RTL-Serie 'Schwester, Schwester' und in dem ARD-Film 'Nestwochen' sahen wir Tom zuletzt als Arzt.

Graue Strähnchen sorgen für seriöses Auftreten

Ist das Alter die Ursache für diesen Wandel? "Wahrscheinlich wirke ich durch die grauen Strähnen ein bisschen seriöser, dass ich auch mal einen Arzt spielen kann", erklärt der Schauspieler im 'Bild'-Interview. Tom genießt diese Veränderung und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung durch die neuen Rollen: "Es ist ja schön, dass man nicht nur in der Vergangenheit lebt und darauf festgenagelt wird, sondern sich auch mit dem Alter und Aussehen weiterentwickeln kann. Ich finde es schön, dass ich heute andere Rollen spielen kann als früher!"

Und momentan schlüpft der Schauspieler noch in eine weitere Rolle: In einer Serie spielt er einen Vater: "Wieder eine komplett andere Rolle als alles, was ich vorher gespielt habe." Für diese Rolle kann der Darsteller auch aus eigener Erfahrung schöpfen: Seit 2019 ist er Vater eines Sohnes.

Tom Beck zeigt sich gern von unterschiedlichen Seiten

Für Tom war schon immer klar, dass er im Laufe seiner Karriere viele verschiedene Charaktere verkörpern möchte. Doch nach seinem Abschluss an der Schauspielschule war es zunächst gar nicht so einfach, nicht in ein Rollenfach gesteckt zu werden: "Wenn man von der Schauspielschule kommt, fragt man sich zwangsläufig, warum man zwar für das Eine aber nicht für das Andere besetzt wird. Irgendwann hat man dann die Erkenntnis, dass man hauptsächlich Typ-besetzt wird. Umso glücklicher bin ich nun, dass ich mich variabel und vielseitig zeigen und verschiedene Rollenprofile bedienen kann."

Wir sind gespannt, in welchen Rollen Tom Beck uns noch im Laufe der Zeit begegnen wird.

Bild: Felix Hörhager/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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Ist das Alter die Ursache für diesen Wandel? "Wahrscheinlich wirke ich durch die grauen Strähnen ein bisschen seriöser, dass ich auch mal einen Arzt spielen kann", erklärt der Schauspieler im 'Bild'-Interview. Tom genießt diese Veränderung und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung durch die neuen Rollen: "Es ist ja schön, dass man nicht nur in der Vergangenheit lebt und darauf festgenagelt wird, sondern sich auch mit dem Alter und Aussehen weiterentwickeln kann. Ich finde es schön, dass ich heute andere Rollen spielen kann als früher!"

Und momentan schlüpft der Schauspieler noch in eine weitere Rolle: In einer Serie spielt er einen Vater: "Wieder eine komplett andere Rolle als alles, was ich vorher gespielt habe." Für diese Rolle kann der Darsteller auch aus eigener Erfahrung schöpfen: Seit 2019 ist er Vater eines Sohnes.

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