Tom Cruise: Knochenbrüche können ihn nicht stoppen

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Tom Cruise ließ sich von seinen Verletzungen nicht davon abhalten, seine Stunts selber zu machen.
Der Schauspieler brach sich bei den Dreharbeiten zum Actionstreifen ‚Mission: Impossible – Fallout‘ den Knöchel, doch das brachte ihn nicht davon ab, weiterhin vollsten Körpereinsatz zu zeigen. "Wenn du diese Dinge machst, passieren solche Sachen", zeigt sich der Star gänzlich unbeeindruckt von dem hohen Verletzungsrisiko. Regisseur Christopher McQuarrie fügt gegenüber ‚USA Today‘ hinzu: "Es wäre nicht länger ‚Mission: Impossible‘, wenn er nicht seine eigenen Stunts machen würde. Dann könnte es jeder machen."

Als Perfektionist wollte Cruise seine Szene sogar mit gebrochenem Knöchel fertig drehen. "Es war ein harter Aufprall und ich versuchte, ihn abzuschwächen. Ich dachte ‚Nun, ich werde einfach meinen Fuß berühren‘ und ich behielt ihn einfach den Bruchteil einer Sekunde zu lange da und versuchte, den Aufprall an der Wand zu mildern. Ich dachte mir ‚Er ist gebrochen, ich weiß, dass er gebrochen ist, mach einfach weiter und renn an der Kamera vorbei, damit wir die Aufnahme haben’", schildert der Darsteller. Sein Ehrgeiz habe ihn gar keine andere Möglichkeit in Erwägung ziehen lassen: "Das war die erste Sache, an die ich dachte: Mach einfach die Aufnahme fertig."

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