Trauerfeier für Hayden Panettiere: Mutter ist nicht eingeladen
Familie und Freunde von Hayden Panettiere kommen heute zu einer Trauerfeier zusammen. Mutter und Freund der Schauspielerin sind angeblich nicht eingeladen.
Bei der Trauerfeier für Hayden Panettiere (1989-2026) sollen zwei Menschen, die in ihrem Leben eine große Rolle spielten, nicht dabei sein. Familie und Freunde der verstorbenen Schauspielerin werden angeblich am heutigen Samstag zu einer privaten Gedenkfeier in einer Kirche in Malibu zusammenkommen. Laut "TMZ" werden etwa 150 Gäste erwartet, darunter auch Hollywood-Prominenz.
Lesley Vogel, Panettieres Mutter, und Brian Hickerson, mit dem die Schauspielerin eine On-Off-Beziehung führte, sind angeblich nicht eingeladen. Hayden Panettiere und ihre Mutter hatten sich Medienberichten zufolge in den letzten Monaten entfremdet. Vater Skip Panettiere werde voraussichtlich anwesend sein, heißt es.
Tod von Hayden Panettiere wird weiter untersucht
Hayden Panettiere war am 16. August in Greenville, South Carolina, leblos aufgefunden worden. Bei ihr waren ihr Freund Brian Hickerson und dessen Bruder Zach, die nach eigener Darstellung gemeinsam mit Wiederbelebungsmaßnahmen begannen und der Schauspielerin das Notfallmedikament Narcan gaben. Am Einsatzort wurde die 36-Jährige vom herbeigerufenen Rettungsdienst für tot erklärt.
Einen Monat nach ihrem Tod hat sich ein Sprecher der Schauspielerin zum Stand der Untersuchungen geäußert. In einem Statement, das unter anderem "People" vorlag, stellte er klar, dass die Todesursache weiterhin offen sei.
"Wie das Greenville County Coroner's Office gestern berichtet hat, wird Haydens Tod weiter untersucht, bis die toxikologischen Ergebnisse vorliegen, auch wenn einige Medien etwas anderes behaupten", heißt es darin. Berichte, die sich auf nicht genannte Quellen stützten, seien "unbestätigtes Hörensagen" und hätten zu widersprüchlichen Informationen im Umlauf beigetragen.
Alle seien bemüht, die Umstände von Panettieres Tod besser zu verstehen und damit abschließen zu können, so der Sprecher weiter. "Aber wir müssen geduldig bleiben und den Ermittlungsprozess zulassen. Die Antworten, die wir alle suchen, werden kommen."
(hub/spot)