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Tyler Hoechlin musste für Superman-Rolle nicht vorsprechen

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Manchmal fällt einem der Job eben einfach so in den Schoss. So geschehen bei US-Schauspieler Tyler Hoechlin (28, „Teen Wolf“). Der hat nämlich nun ausgeplaudert, dass er für seine Rolle als Superman in der Serie „Supergirl“ nicht vorsprechen musste. Aber wie hat er es geschafft? War einer der Casting-Chefs ein Verwandter? Sind Bestechungsgelder geflossen? Nein, natürlich war nichts davon der Fall. Es habe vielmehr einfach an seiner charmanten Art und Weise gelegen, wie er nun „Entertainment Weekly“ verriet.

Im Juni habe er ein tolles Treffen mit den „Supergirl“-Produzenten Greg Berlanti und Andrew Kreisberg gehabt. „Mir wurde gesagt, dass das Treffen etwas mit ‚Supergirl‘ zu tun hat, aber nichts wirklich genaues“, erinnert sich Hoechlin zurück. Mitten im Gespräch brachten sie dann die Idee auf, Superman in der Show einzuführen, und fragten mich, ob ich Interesse hätte. Ich sagte: ‚Yeah, absolut. Ich bin ein echter Fan.'“ Das sei an einem Montag gewesen, so der Schauspieler. Am Freitag habe er dann bereits das Rollenangebot bekommen. „Das war sehr schmeichelhaft. Ich wünschte jedes Job-Angebot käme auf diese Weise zustande.“

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Das erste Mal wird Hoechlin als Superman in der zweiten Staffel von „Supergirl“ zu sehen sein. In den USA startet diese bereits im Oktober. In Deutschland werden die neuen Folgen wohl erst ab Januar 2017 zu sehen sein.

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