Vor wenigen Tagen beunruhigte Amira Pocher (29) ihre Fans, als sie sich unter Tränen in einer Instagram-Story zeigte. Jetzt haben die Pochers verraten, was passiert war: Vor einer Woche wurde bei dem Promi-Paar eingebrochen. Und das, obwohl die beiden mit ihren Kindern zu Hause waren. Von dem furchteinflössenden Vorfall berichteten sie in der aktuellen Folge ihres Podcasts 'Die Pochers sind hier!'

"Es muss wirklich schnell gegangen sein"

Der Einbruch ereignete sich also, während die komplette Familie vor Ort war. Amira und Oliver (43) waren gerade damit beschäftigt, die beiden Söhne bettfertig zu machen, als sich die Einbrecher Zutritt zu ihrem Haus verschafften. "Jemand oder mehrere – wir wissen es leider nicht – sind über die Garage in ein Fenster rein, während wir zu Hause waren mit den Kindern. Es muss auch wirklich schnell gegangen sein, es gab nur ein kleines Zeitfenster, wo wir wussten, dass niemand in der ersten oder zweiten Etage war", berichtet Amira aufgelöst und Ehemann Oliver fügt hinzu: "Da muss jemand echt Nerven gehabt haben, wenn er hört, dass Leute auch vor Ort sind."

Amira Pocher hat noch immer Angst

Es dauerte dann noch eine Weile, bis das Paar bemerkte, dass etwas nicht stimmte. Erst als Amira und Oliver selbst ins Bett gehen wollten, entdeckten sie eine leere Schmuckschatulle. "Ich habe mein Gesicht gewaschen, gehe zum Bett, wollte alles vorbereiten und den Kleinen zu mir hochholen und dann sehe ich plötzlich meine Schmuckschatulle leer liegen und ich denk mir: Wer zum Teufel war das?"

Als sie dann entdeckten, wo die Einbrecher ins Haus eingestiegen sind, riefen sie die Polizei. "Dieses kleine Ar*******", schimpfte Amira weiter. "Neben dem materiellen Wert ist es einfach unfassbar gruselig, zu wissen, dass diese Person oder diese Personen nicht davor zurückschrecken, in ein Haus einzusteigen, wo sie wissen, dass Leute da sind." Doch das schlimmste ist die Angst, die Amira Pocher seitdem begleitet: "Ich kann die Kinder gar nicht mehr alleine im Zimmer lassen, kann nicht mehr alleine schlafen, habe irgendwelche Kameras aufgestellt."

Bild: Tobias Hase/picture-alliance/Cover Images