Urlaub in Südafrika: Wolke Hegenbarth weist Kritik zurück

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Wolke Hegenbarth (40) will kein Geheimnis daraus machen, dass sie sich nach einem Jahr ohne Reisen jetzt eine Auszeit mit ihrer Familie gönnt. Gemeinsam flogen sie nach Südafrika, von wo Wolke Reise-Impressionen auf Instagram postete. Das rief schon bald die Kritiker auf den Plan.

Wolke Hegenbarth findet ihre Reise völlig in Ordnung

"Ich war 380 Tage 'zu Hause' und habe mich an jede geltende Regel gehalten. Und ich tue es immer noch", schrieb sie am Sonntagabend (11. April). Sie seien alle mehrfach getestet worden und befolgten alle Schutzmaßnahmen. Sie wolle natürlich weder ihre eigene Familie noch andere gefährden. Dass manchen ihre Reise nicht passe, hatte sie fast schon erwartet: "Aber ich kann verstehen, dass man Reisen gerade grundsätzlich bescheuert findet – meine Mama sagt das auch.

Und auch, dass die Nerven blank liegen, dass man niemandem mehr etwas gönnen kann. Das kann ich gut verstehen. Nur bin ich dafür nicht verantwortlich. Leben und leben lassen würde ich vorschlagen."

Leben mit Corona – aber wie?

Wolke, die sich mit Söhnchen Avi (1) unter südlicher Sonne entspannt, erlebt gerade dass, was wohl auch anderen schon widerfahren ist – dass der Frust über die anhaltende Pandemie und die Beschränkungen aneinander ausgelassen wird. Sie findet, dass man gemeinsam überlegen müsse, wie es weitergehen soll: "Wenn ich Angst vor negativen Kommentaren hätte, hätte ich diese Reise nicht öffentlich gemacht. Im Gegenteil. Ich finde eher, dass wir mehr Austausch darüber brauchen, wie wir denn nun weiter leben wollen und sollen mit Covid 19. So wie bis jetzt, sicher nicht! – da sind wir uns wohl ausnahmsweise mal alle einig", postete Wolke Hegenbarth kämpferisch.

via Cover Media

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