Veranstalter des Chainsmokers-Benefizkonzerts verteidigen das Event

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Die Chainsmokers wurden von den Veranstaltern ihres Benefizkonzerts verteidigt, nachdem Kritik laut wurde, dass die Distanzierungsmaßnahmen bei der Show am Wochenende nicht wie geplant eingehalten wurden, um die weitere Ausbreitung des Coronaviruses zu verhindern.
Die Veranstaltung wurde scharf kritisiert, nachdem Videos des Drive-In-Konzerts vom Samstag (25. Juli) an die Öffentlichkeit gelangten, in denen die Besucher die Sicherheitsmaßnahmen nicht eingehalten haben sollen.

Bei dem karitativen Event gingen alle Einnahmen an Wohltätigkeitsorganisationen wie No Kid Hungry, Children’s Medical Fund of NY und Southampton Fresh Air Home. Die Organisatoren der Veranstaltung namens In The Know Experiences und Invisible Noise erklärten jedoch in einem Statement gegenüber ‘Billboard’: "Das von allen besprochene Video wurde von einem Standpunkt aus aufgenommen, der nicht richtig zeigt, wie vorsichtig wir waren, um die vom CDC ausgearbeiteten Richtlinien zu befolgen. Wir taten alles, das in unserer Macht stand, um New Yorks soziale Distanzierungsmaßnahmen einzuhalten und arbeiteten mit allen staatlichen und lokalen Gesundheitsbeauftragten zusammen, damit alle sicher waren. Bei der Ankunft wurden die Körpertemperaturen von jedem in den Autos gemessen und alle bekamen Gesichtsmasken, bevor sie zu dem ihnen zugewiesenen 20′ x 20′-Parkplatz fahren konnten."

Die Veranstalter fügten hinzu, dass sie die Richtlinien standesgemäß befolgten, die inmitten der globalen Coronavirus-Pandemie von allen einzuhalten sind.

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