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Schauspieler Matt Damon (49, “Jason Bourne”) konnte 1998 vielleicht die Oscar-Jury von der Qualität seines Films “Good Will Hunting” überzeugen, dessen Drehbuch er mit Ben Affleck (47, “Argo”) schrieb. Bei seinen Kindern beißt er allerdings auf Granit, wie er selbst dem Magazin “People” verriet. Seine vier Töchter weigern sich vehement, den Kino-Klassiker mit ihrem Vater und Robin Williams (“Der Club der toten Dichter”) in den Hauptrollen anzuschauen. “Es ist totale Verweigerung”, berichtete Damon im Interview. “Ich versuche irgendwie, sie zu zwingen, aber es funktioniert nicht.”

Stella (9), Gia (11), Isabella (13) und Alexia (20), die Töchter des “Ocean’s Eleven”-Stars, haben bisher überhaupt erst zwei Filme ihres berühmten Papas gesehen – “Der Marsianer” und “Le Mans 66 – Gegen jede Chance”, Damons aktuellen Kino-Kracher. Den Film über die Rivalität zwischen den Rennstallbetreibern Ford und Ferrari sahen sie aber nicht ganz freiwillig, wie der Star im Interview zugab: “Sie kamen zur Premiere.”

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